Transkribieren
Gespräche und Sitzungen werden in ein überprüfbares Transkript überführt, damit Inhalte auffindbar und bearbeitbar werden.
AI-powered decision and process intelligence.
Nomian transkribiert Besprechungen, unterstützt bei der Protokollerstellung und verbindet
Entscheidungen mit ihrer Umsetzung – nachvollziehbar vom Gespräch bis zur Folgearbeit.
Für Behörden und öffentliche Organisationen auf allen Verwaltungsebenen.
Gesprochenes in ein überprüfbares Transkript überführen.
Aus geprüften Inhalten einen strukturierten Entwurf erstellen.
Ergebnisse menschlich bestätigen und Folgearbeit nachvollziehbar verbinden.
Vom gesprochenen Wort zum nachvollziehbaren Protokoll
Nomian macht aus Besprechungen einen überprüfbaren Arbeitsprozess. Das Gespräch bleibt der Ursprung: erst Transkription, dann menschliche Prüfung, daraus ein strukturierter Protokollentwurf und anschließend die bestätigte Verbindung zu Entscheidungen und Folgearbeit.
Gespräche und Sitzungen werden in ein überprüfbares Transkript überführt, damit Inhalte auffindbar und bearbeitbar werden.
Das Transkript bleibt überprüfbar und korrigierbar. Menschliche Prüfung trennt erzeugte Inhalte von bestätigten Inhalten.
Aus den geprüften Gesprächsinhalten entsteht ein strukturierter Protokollentwurf als Grundlage für die weitere Bearbeitung.
Menschen prüfen und bestätigen das Ergebnis. Entscheidungen, Aufgaben und Folgeprozesse können anschließend mit ihrem Kontext verbunden bleiben.
Eine Plattform, nicht nur ein Meeting-Tool
Wichtige Arbeit beginnt oft im Gespräch – und verteilt sich danach auf Protokolle, E-Mails, Aufgabenlisten und einzelne Köpfe. Nomian soll diese Fragmente in einen zusammenhängenden, entscheidungszentrierten Arbeitsfluss überführen.
Gespräche und Sitzungen bleiben als nachvollziehbarer Ursprung von Kontext und Ergebnissen erhalten.
Ergebnisse werden als prüfbare, bestätigte und verantwortbare Entscheidungen strukturiert.
Entscheidungen werden mit Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Folgeprozessen verbunden.
Aus Arbeit entsteht ein wiederverwendbares Organisationsgedächtnis statt verteilter Einzelinformationen.
Für die öffentliche Verwaltung
Von Kommunen über Landes- und Bundesbehörden bis zu weiteren öffentlichen Einrichtungen: Entscheidungen wirken weit über eine Sitzung hinaus. Nomian wird entwickelt, um den Weg von der Diskussion über die Entscheidung bis zur Umsetzung nachvollziehbarer zu machen – und Verwaltungsarbeit dabei strukturierter und wirksamer zu unterstützen.
Nicht nur dokumentieren, was entschieden wurde, sondern nachvollziehbar machen, was daraus folgt: Aufgaben, Verantwortlichkeiten, Fortschritt und weitere Entscheidungen.
Weniger Informationsverluste zwischen Sitzungen, Protokollen, Aufgaben und Folgeprozessen. Relevanter Kontext bleibt mit der Arbeit verbunden und dort nutzbar, wo er gebraucht wird.
Nachvollziehbare Entscheidungen und ihre Umsetzung können Verantwortlichkeit und Vertrauen stärken – innerhalb von Behörden ebenso wie im Verhältnis zu politischen Gremien, anderen Institutionen und Öffentlichkeit.
Entscheidungskontext soll nicht mit dem nächsten Dokument oder Personalwechsel verschwinden, sondern als strukturiertes Organisationswissen erhalten bleiben.
KI kann Informationen strukturieren, Zusammenhänge sichtbar machen und Entwürfe vorbereiten. Politische und administrative Verantwortung bleibt bei Menschen. Nomian soll Entscheidungsprozesse nachvollziehbarer machen, nicht Entscheidungen automatisieren.
Vertrauen als Produktprinzip
Nomian wird für Arbeitskontexte entwickelt, in denen Datenschutz, kontrollierbare Datenflüsse, menschliche Verantwortung und langfristige Anschlussfähigkeit keine Zusatzfunktionen sind.
KI unterstützt bei Strukturierung und Entwürfen. Entscheidungen bleiben überprüfbar und werden von Menschen bestätigt.
Nomian wird für datenschutzsensible Arbeitskontexte konzipiert. Kontrollierbare Verarbeitung und bewusste Datenflüsse sind Teil des Produktdesigns.
Nomian soll bestehende Systeme und Arbeitsabläufe ergänzen – nicht Organisationen in ein neues geschlossenes Datensilo zwingen.
Offen für bestehende Systeme
Verwaltungen und Organisationen arbeiten bereits mit Fachverfahren, Dokumentenmanagement, Vorgangs- und Aufgabensystemen. Nomian soll diese Landschaft ergänzen, nicht unnötig ersetzen.
Der Wert von Nomian entsteht nicht dadurch, jede Funktion selbst zu übernehmen. Entscheidend ist, Entscheidungen, Folgearbeit und Wissen anschlussfähig zu machen.
Strukturierte Informationen sollen mit bestehenden Systemen ausgetauscht werden können.
Integrationen sollen entlang realer Arbeitsabläufe entstehen – nicht als künstlicher Komplettumbau der vorhandenen IT.
Organisationen sollen ihre vorhandenen Systeme und Datenbestände weiter nutzen können.
Konkrete Schnittstellen, Standards und Fachverfahrens-Integrationen werden separat spezifiziert und umgesetzt.
Der Nomian-Arbeitsfluss
Nomian beginnt dort, wo Arbeit entsteht – im Austausch zwischen Menschen – und verbindet diesen Ursprung mit bestätigten Entscheidungen, Folgearbeit und Wissen.
Audio und ursprünglicher Austausch bilden den Kontext.
Gesprochenes wird überprüfbar und strukturiert verfügbar.
Geprüfte Inhalte werden zu einem überprüfbaren Protokollentwurf.
Bestätigte Ergebnisse werden mit Folgearbeit verbunden.
Nachvollziehbare Arbeit wird zu wiederverwendbarem Organisationswissen.
KI kann strukturieren, zusammenfassen und Vorschläge erzeugen. Verantwortung für Entscheidungen und bestätigte Ergebnisse bleibt beim Menschen.
Verantwortung bleibt beim Menschen
Nomian wird für Arbeitskontexte entwickelt, in denen Entscheidungen überprüfbar, nachvollziehbar und verantwortbar bleiben müssen.
KI beschleunigt Strukturierung und Entwurfsarbeit, ohne den menschlichen Entscheidungsakt zu ersetzen.
Entwürfe und Vorschläge bleiben vor einer Bestätigung überprüfbar.
Entscheidung, Folgearbeit und ihr Ursprung sollen als zusammenhängender Kontext erhalten bleiben.
Nomian verbindet Transkription und Protokollerstellung mit nachvollziehbarer Entscheidungs- und Prozessarbeit. So soll aus einzelnen Besprechungen ein verlässlicher, anschlussfähiger Arbeitsfluss entstehen.